Der Verleger Jörg Mielczarek, Betreiber eine Facebook-Seite, die sich ausschließlich der Literatur der Weimarer Republik widmet, plant nun eine Literaturzeitschrift zu diesem Thema. "Fünf. Zwei. Vier. Neun." soll sie heißen, eine Anspielung auf die 5249 Tage der Weimarer Republik bis zu ihrem Untergang. Die Nullnummer widmet sich vor allem Hans Falladas Roman "Kleiner Mann - was nun?" und soll im Januar ausgeliefert werden. Finanziert wird das Projekt unter anderem über eine Crowdfunding-Seite, dort erfährt man mehr über das
Zeitschriftenprojekt:
www.startnext.com/literaturweimar
Donnerstag, 27. Oktober 2016
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Haus Buchthal - Ausstellung in der Galerie Aedes ab 23. November 2016
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| Haus Buchthal 1922 Weitere Fotos auf: www.lenzwerk.com/haus-buchthal/ |
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Gropius to Go
Mit ein paar Tagen Verspätung ist sie nun einsatzbereit: Die App des Landesdenkmalamtes, mit denen man Berlin auf den Spuren des Bauhausgründers Walter Gropius erkunden kann. Gropius hat Villen, Wohnzeilen, Kupferhäuser, ein Grabmal auf dem Jüdischen Friedhof und das Bauhaus-Archiv entworfen, die Gropiusstadt trägt seinen Namen, darüber hinaus hinterließ Gropius eine Vielzahl unrealisierter Berliner Projekte wie ein "Totaltheater" für den Regisseur Erwin Piscator. Zu all diesen Themen bietet die App kompakte Informationen, Karten und Empfehlungen für Spaziergänge.
Im Auftrag der Gewobag hat Michael Bienert dem Landesdenkmalamt mit einer Recherche zum Anteil von Gropius an der Reichsforschungssiedlung Haselhorst zugearbeitet. Auf dieser Grundlage ist jetzt auch der Eintrag in die Denkmaldatenbank überarbeitet und mit aktuellen Fotos vom Zustand der denkmalgerecht sanierten Siedlung versehen worden.
Weitere Infos über Führungen durch die Reichsforschungssiedlung und das Buch von Michael Bienert über Haselhorst
Im Auftrag der Gewobag hat Michael Bienert dem Landesdenkmalamt mit einer Recherche zum Anteil von Gropius an der Reichsforschungssiedlung Haselhorst zugearbeitet. Auf dieser Grundlage ist jetzt auch der Eintrag in die Denkmaldatenbank überarbeitet und mit aktuellen Fotos vom Zustand der denkmalgerecht sanierten Siedlung versehen worden.
Weitere Infos über Führungen durch die Reichsforschungssiedlung und das Buch von Michael Bienert über Haselhorst
Freitag, 23. September 2016
Veranstaltungen in der Infostation im Weltkulturerbe Siemensstadt
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| Fotos: Christian Fessel |
Vom 23. Oktober bis 26. November 2016 dient ist Infostation als Schauraum für Fotografie geöffnet. Weitere Infos
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| Mehr Fotos von der Veranstaltung |
Donnerstag, 1. September 2016
Modernes Berlin der Kaiserzeit - live und im Gespräch mit Michael Bienert im September
Nach der gut besuchten Buchpremiere in der Villa Oppenheim gibt es weitere Lesungen und Gelegenheiten, mit dem Autor ins Gespräch zu kommen: am 8. September 2015 um 17.30 Uhr in der Urania und am 22. September 2016 um 19 Uhr im Fachbereich Berlin-Studien der Zentral- und Landesbibliothek Berlin.
Mittwoch, 31. August 2016
Ernst Ludwig Kirchner im Hamburger Bahnhof
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| Ernst Ludwig Kirchner: Potsdamer Platz © bpk / Staatliche Museen zu Berlin Nationalgalerie / Jörg P. Anders (Pressefoto) |
Ernst Ludwig Kirchner.
Hieroglyphen
23.09.2016 – 26.02.2017
Neue Galerie Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart
Staatliche Museen zu Berlin
Invalidenstraße 50/51
10557 Berlin
Weitere Informationen: www.ernstludwigkirchnerinberlin.de
Mittwoch, 27. Juli 2016
100 Jahre Körnerpark
Ruheoase und Kulturtreffpunkt – Neukölln ist zu Recht stolz auf dieses Kleinod aus Kaisers Zeiten. Ein Blick in die hundertjährige Geschichte des Körnerparks zeigt jedoch: das war nicht immer so. Von Anfang an waren Gestaltung, Nutzung und Pflege des Parks umstritten, konkurrierten unterschiedliche Gruppen um seine Aneignung und nutzten ihn als Bühne gegensätzlicher Interessen.
100 Jahre Körnerpark erzählen Geschichten von bewusster Vernachlässigung, stillem Verfall und mutwilliger Zerstörung ebenso wie vom unermüdlichen Engagement für seinen Erhalt und der Öffnung für neue Publikumsschichten. Eine Ausstellung des Mobilen Museums ist vom 26.07. bis 29. 8. 2016 im Kreativraum der Galerie im Körnerpark, Schierker Straße 8, zu sehen.
Noch ein Hinweis auf eine Veranstaltung ebendort am Donnerstag, 4. 8. 2016, 19 Uhr :
Who the Franz is Körner? Steinreicher Kiesgrubenbesitzer, freigiebiger Wohltäter und Förderer der Wissenschaften und Künste, begeisterter Blumenzüchter, Hobbyarchäologe und Orientreisender – so erscheint Franz Körner in den Annalen der Neuköllner Heimatgeschichte. Als Lichtgestalt, als Vorbild an Bürgertugend, Bildung und Gemeinsinn. Deshalb tragen noch heute eine Straße in Britz und ein Stadtpark in Nord-Neukölln seinen Namen. Woher stammte eigentlich der Reichtum Franz Körners? Wer profitierte von seiner Großzügigkeit? Was suchte er im Sand der Rixdorfer Gruben und ägyptischen Wüste? Was fand er dort und was passierte mit den Fundstücken? Und warum wurde vor 100 Jahren der Körnerpark nach ihm benannt?
Die Historiker und Ausstellungsmacher Henning Holsten und Dr. Patrick Helber laden zu einer Spurensuche, die weit über die Grenzen der traditionellen Lokalgeschichte hinausführt. Weitere Informationen
Noch ein Hinweis auf eine Veranstaltung ebendort am Donnerstag, 4. 8. 2016, 19 Uhr :
| Franz Körner Fotos: Museum Neukölln |
Sonntag, 26. Juni 2016
In Zilles Fußstapfen - der Fotograf Gottfried Schenk
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| Hinterhof im ehemaligen Zillemilieu Foto: Gottfried Schenk |
Mittwoch, 8. Juni 2016
So schön ist Harakiri - Wiedereröffnung des Georg-Kolbe-Museums mit dem Hanako-Zyklus von Rodin
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| Hanako-Porträts von Auguste Rodin Fotos: Michael Bienert |
Mittwoch, 1. Juni 2016
Berliner Gedenktafel für die erste Medizinprofessorin in Preußen: Rahel Hirsch
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| Quelle: Wikimedia |
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