Montag, 22. Dezember 2025
Die Ausstellung "Das Romanische Café im Berlin der 1920er-Jahre" ist auch 2026 im Europa-Center zu sehen
Die Ausstellung "Das Romanische Café im Berlin der 1920er-Jahre" hat seit Anfang 2024 über 45.000 Besucherinnen und Besucher angezogen - und wird jetzt zum wiederholten Mal verlängert. Auch 2026 wird sie im Berliner Europa-Center zu sehen sein, mangels öffentlicher Förderung ist sie allerdings nur freitags und samstag von 13 bis 18 Uhr geöffnet und wird in dieser Zeit von Ehrenamtlichen betreut. Außerdem gibt es weiterhin Lesungen, Konzerte und Diskussionsveranstaltungen, auch Führungen außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Für den Unterhalt bleibt das Ausstellungsprojekt auf Spenden angewiesen. Mehr Infos unter: romanisches-cafe.berlin
Donnerstag, 25. Januar 2024
Das Romanische Café - Ausstellung bis 31. Januar 2025 im Europa Center
Welcome back! Seit dem 6. Januar ist die Ausstellung über den berühmtesten Berliner Künstlertreffpunkt der 1920er-Jahre geöffnet, am Originalschauplatz, dort wo heute das Europa Center steht. Finanziert von der Bundeszentrale für politische Bildung hat das kleine Ausstellungsteam um Katja Baumeister-Frenzel zwei Jahre intensiv daran gearbeitet, einen Erinnerungsort für die Kultur des "Neuen Westens" zu schaffen. Viele Neues ist dabei ans Licht gekommen über die (Um-)Baugeschichte des Romanischen Cafés und die Schicksale seiner Besucher, präsentiert mit Objekten aus seiner Glanzzeit, Fotos, Filmausschnitten. Ein Höhepunkt ist die 3-D-Rekonstruktion des Lokals durch Jan Schneider, die an ausgewählten Tagen auch mit 3-D-Brille erfahrbar sein wird. Mehr Informationen unter romanisches-cafe.berlin
Freitag, 1. Oktober 2021
Unvollendete Metropole - die große Ausstellung zum Groß-Berlin-Jubiläum jetzt in Oberschöneweide
www.industriesalon.de/fuehrungen
Montag, 12. Juli 2021
Goldstaub für die Ohren
Sonntag, 27. Juni 2021
Spaziergänge durch Irmgard Keuns kunstseidenes Berlin - wieder ab Juli 2021
Im fünften Band seiner Buchreihe "Literarische Schauplätze" hat Michael Bienert "Das kunstseidene Berlin" der Weimarer Republik vorgestellt (vbb 2020, 200 Seiten, 25 Euro), nun führt er nach langer Corona-Pause wieder durchs Berlin Irmgard Keuns.
Um Abstandsregeln einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl ist auf ca. 15 Personen begrenzt. Voranmeldung und Angabe von Kontaktdaten ist erforderlich unter: kunstseide@text-der-stadt.de
Der genaue Treffpunkt am Kurfürstendamm wird bei Anmeldung bekannt gegeben.
Preis pro Person: 8 Euro (keine Ermäßigungen).
Termine: Samstag, 10. Juli 2021, 14 Uhr; Freitag 16. Juli 2021, 16 Uhr; Samstag, 17. Juli, 14 Uhr
Mittwoch, 23. September 2020
Das kunstseidene Berlin. Irmgard Keuns literarische Schauplätze. Buch, Lesung, Stadtspaziergänge
Mit Romanen über junge, selbstbewusste Frauen, die in der Gesellschaft der Weimarer Republik ihren Weg suchen, machte Irmgard Keun im Berlin der Weltwirtschaftskrise Furore. Die Nationalsozialisten verboten ihre Bücher und vertrieben sie ins Exil. Heute zählt Das kunstseidene Mädchen zu den Klassikern der Berlin-Literatur. Mit großem Sprachwitz schildert der Roman die Odyssee der minderjährigen Doris durch Bars und Betten, Mietskasernen und Luxuswohnungen, Kinos und Bahnhofswartesäle.
Michael Bienerts neues Buch Das kunstseidene Berlin stellt erstmals alle Schauplätze mit Fotos, Adressen und Dokumenten vor. In den Blick kommen auch die Kindheitsorte Irmgard Keuns, die in Charlottenburg geboren wurde und in Wilmersdorf zur Schule ging, ehe die Familie nach Köln umzog. Erzählt wird, wie Keun 1931 in Berlin einen Verlag fand, wie sie sich 1933 in einen „nichtarischen“ Charité-Arzt verliebte und versuchte, als unerwünschte Autorin im nationalsozialistischen Deutschland zu überleben. Unbekannte Briefe und Dokumente aus Archiven beleuchten ihre damalige Schreibsituation und ihre Kontakte nach Ost-Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Entdeckungsreise auf den Spuren einer herausragenden Autorin der Moderne streift das Berlin der Kaiserzeit, der Weimarer Republik, der NS-Zeit, der frühen DDR-Jahre – und verliert die Gegenwart nie aus dem Blick.
Das Buch erscheint Ende Oktober 2020. Weitere Infos und alle Veranstaltungstermine unter http://www.text-der-stadt.de/Das_kunstseidene_Berlin.html
Montag, 16. März 2020
Kulturarbeiter im Ausnahmezustand
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| Quelle: openpetition.de |
Was uns die Corona-Pandemie und die Maßnahmen dagegen kosten, können wir noch lange nicht beziffern. Als Freiberufler tragen wir das volle unternehmerische Risiko, wenn Stadtführungen, Lesungen, Recherche- und Schreibaufträge nicht zustande kommen. Viele KollegInnen, die von der Hand in den Mund leben, sind noch härter betroffen und einige Clubs in Berlin haben bereits Insolvenz angemeldet. Sie können die Bitte um Gehör und Hilfen für Kreative mit einer Onlinepetition unterstützen:
https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns-2
Wenn Sie uns direkt unterstützen wollen: Bestellen Sie unsere Bücher, mit denen man auch in Quarantäne spannende Reisen durch Berlin unternehmen kann: http://www.text-der-stadt.de/books.html
Ansonsten: Helfen Sie bitte mit, die Ausbreitung des neuen Corona-Virus zu bremsen, damit den Erkrankten geholfen werden kann. Gehen Sie sorgsam mit sich und Ihren Mitmenschen um und unterstützen Sie die, denen geholfen werden muss!
Sonntag, 16. Februar 2020
100 JAHRE BRECHT IN BERLIN Stadtführung mit Michael Bienert am 23. Februar 2020
Sonntag, 23. Februar 2020, 14 Uhr
Treffpunkt: S-Bahnhof Anhalter Bahnhof, im Zwischengeschoss in Richtung Askanischer Platz/Stresemannstrasse
Preis: 15 Euro / erm. 10 Euro (S- und U-Bahn-Ticket nicht im Preis inbegriffen)
Anmeldung (begrenzte Teilnehmerzahl) per E-Mail unter: brecht@text-der-stadt.de
Mittwoch, 8. Januar 2020
Vom Bauhaus nach Haselhorst - Lesung und Besuch der Museumswohnung Haselhorst am 22. Januar 2020
Der ungarisch-jüdische Architekt Fred Forbat plante ab 1930 den Bau von 1.200 Wohnungen in der Reichsforschungssiedlung Haselhorst. Jetzt hat das Bauhaus-Archiv Forbats „Erinnerungen eines Architekten aus vier Ländern“ publiziert. Die Herausgeberin Sibylle Hoiman stellt das Buch im Dialog mit dem Kulturhistoriker Michael Bienert in der Stadtteilbibliothek Haselhorst vor (Gartenfelder Straße 104, 13559 Berlin). Der Eintritt ist frei, Anmeldung bitte unter: g.lex@ba-spandau.berlin.de, Fon: 030 90279-8693Zuvor besteht Gelegenheit, die im Stil der Bauzeit eingerichtete Museumswohnung Haselhorst im Forbat-Block der Reichsforschungssiedlung zu besichtigen (16.30 Uhr bis 17.45 Uhr, Burscheider Weg 21, 13559 Berlin, Eintritt frei).
Montag, 30. September 2019
Triennale der Moderne 2019 in Berlin startet am 10. Oktober 2019
Mittwoch, 17. April 2019
Lotte Laserstein in der Berlinischen Galerie
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| Wanda von Debschitz-Kunowski, Lotte Laserstein Repro: Anja Elisabeth Witte © VG Bild-Kunst, Bonn 2019 |
Weiterlesen auf www.text-der-stadt.de
Dienstag, 30. Oktober 2018
Wo bitte geht es hier zur Revolution? Zwei Neuerscheinungen zu Berliner Schauplätzen des Winters 1918/19
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| Revolutionäre vor dem Brandenburger Tor, 1918 |
Berühmt wurde es durch die Rede, die Kaiser Wilhelm II. am 31. Juli 1914 dort zum Kriegsausbruch an "sein" Volk richtete. Karl Liebknechts Ausrufung der Republik am Nachmittag des 9. November fand vor dem Schloss statt, wahrscheinlich von einem Autodach aus, über die exakte Stelle gibt es widersprüchliche Angaben. Am Abend des 9. November 1918 wählte der "Staatsfeind Nr. 1" ein erleuchtetes Fenster am Schlossportal IV, um erneut zur Menge zu sprechen: Nie wieder werde ein Hohenzoller diesen Platz betreten. Abermals proklamierte Liebknecht die freie sozialistische Republik.
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| Schlossportal IV am Staatsratsgebäude, 2017 |
Wer lieber mit einem gedruckten Stadtführer durch das revolutionäre Berlin flaniert als mit dem Smartphone, kann dies ebenfalls mit einer aktuellen Buchpublikation tun: Entlang von rund 40 Orten zeichnet Ingo Juchlers Band 1918/1919 in Berlin die Ereignisse des Revolutionswinters nach. Ausgangspunkt ist auch hier das Berliner Schloss, Endpunkt die ehemalige Aula der Universität am Bebelplatz 2, wo die Nationalversammlung am 12. Mai 1919 zu einer Sondersitzung über den Versailler Friedensvertrag zusammentrat. Auf gut hundert Seiten bietet der handliche Band einen kompakten und zuverlässigen Überblick über Berliner Revolutionsorte und -ereignisse.
Dominik Jahnke, Judith Prokasky, Martin Sabrow
Mythos der Revolution. Karl Liebknecht,
das Berliner Schloss und der 9. November 1918
Carl Hanser Verlag, München 2018,
144 Seiten, 15 €
Ingo Juchler
1918/19 in Berlin
Schauplätze der Revolution
Be.bra Verlag, München 2018
128 Seiten, 16,– €
Veranstaltungshinweis:
Mythos der Revolution Buchpräsentation und szenische Leseperformance
am 4. November 2018 am Sonntag, 4. November 2018, 11 bis 13 Uhr, Einlass ab 10:15
Ort: ESMT Berlin, Tower View, Schlossplatz 1, 10178 Berlin
Anmeldung bis 31.10. 2018 unter events.humboldtforum.com
Eintritt frei
Buchpräsentation mit Dominik Juhnke, Judith Prokasky, Martin Sabrow und Irmgard Zündorf (Moderation), Szenische Leseperformance mit Clemens Bechtel (Dramaturgie Umsetzung), Andrea Rieder (Konzept und Umsetzung), Thomas Bading, Franziska Hering-Jansen, Michel Diercks (SchauspielerInnen).
Mittwoch, 24. Oktober 2018
Brechts Berlin - ab sofort lieferbar
In der Reihe "Literarische Schauplätze" ist soeben Michael Bienerts Buch Brechts Berlin erschienen (Verlag für Berlin-Brandenburg, 200 Seiten, ca. 200 Abb., 25 Euro). Wie in "Kästners Berlin" und "Döblins Berlin" bildet das Berlin der 1920er-Jahre einen Schwerpunkt des opulent illustrierten Bandes. Alle Theater, an denen der Dichter und Dramatiker damals gearbeitet hat, werden vorgestellt, seine Wohnungen, seine Beziehung zum Ullstein-Konzern und seine besondere Leidenschaft für das Autofahren in der Großstadt. Veranstaltungstermine zum Buch siehe in der linken Randspalte.Montag, 27. August 2018
Bildhauer mit Beduinenzelt: Gedenktafel für Jussuf Abbo
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| Jussuf Abbo Foto: Wikimedia Commons |
Freitag, 1. September 2017
Führungen durch die Flusspferdhofsiedlung am 9. September - noch Plätze frei!
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| Bruno Heider, Bauleiter der Flusspferdhofsiedlung, um 1933 |
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| Brunnenanlage der Siedlung im Frühjahr 2017. |
Sonntag, 6. August 2017
Döblins Berlin - Führungen am 10. 8 und 11. 8. 2017, Neuerscheinung im Oktober 2017
Donnerstag, 10. 8. 2017 und Freitag, 11. 8. 2017, 17 Uhr
Döblins Berlin. Stadtspaziergang mit Michael Bienert
Treffpunkt: Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125
Preis 5 / 3 Euro
Anmeldung unter: doeblin@text-der-stadt.de
Das Buch "Döblins Berlin" von Michael Bienert erscheint im Oktober 2017 im Verlag für Berlin-Brandenburg, 176 Seiten, 200 Abb., 25 Euro Mehr Infos
Donnerstag, 6. Juli 2017
Ein Park für Anita Berber - ab 10. Juli 2017
Montag, 15. Mai 2017
Alfred Flechtheim im Georg Kolbe Museum - Ausstellung vom 21. Mai bis 17. September 2017
Heute erfährt seine Person in den wichtigen Debatten um die Restitution unrechtmäßig entzogenen Kulturguts wieder eine große öffentliche Aufmerksamkeit. Den Blick darüber hinaus auf sein einflussreiches Wirken zu lenken und dieses besondere Kapitel der Berliner Zeitgeschichte zu dokumentieren, ist die Idee der Ausstellung im Georg Kolbe Museum Anerkannt ist Flechtheims Einsatz für die Malerei, etwa für Vincent van Gogh, Pablo Picasso, George Grosz und Max Beckmann. Die moderne Skulptur war in seinen Ausstellungen von Beginn an ebenbürtig vertreten, dennoch wurde dieser wichtige Aspekt in der Bewertung seines Wirkens bislang vernachlässigt. Die Ausstellung „Alfred Flechtheim. Kunsthändler der Moderne“ dokumentiert neben den stilistischen auch die biografischen Gegensätze der Flechtheim-Bildhauer, die von Arno Breker, der im Nationalsozialismus zum Staatskünstler aufstieg, bis hin zu dem in Auschwitz ermordeten Moissey Kogan reichen (Quelle: Pressemitteilung Kolbe-Museum). Mehr Infos
Freitag, 12. Mai 2017
"Zeitungsstadt Berlin" im Ullsteinhaus
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| Elektronische Kommunikation gehörte schon 1927 zum Alltag im Ullsteinhaus. |
Nun steht ein rundes Jubiläum ins Haus: 1617, vor vierhundert Jahren erschien die Frischmann-Zeitung, die erste gedruckte Zeitung in Berlin. Doch Feierlaune ist nirgends zu spüren. Das Jubiläum löst bange Fragen aus: Wie lange wird es gedruckte Zeitungen überhaupt noch geben wird und was bedeutet die digitale Revolution für den Journalismus? Der Axel-Springer-Verlag hat Traditionsblätter wie die Berliner Morgenpost und das Hamburger Abendblatt bereits abgestoßen, weil er in ihnen nur noch lästigen Ballast auf dem Weg zum digitalen Medienkonzern sah. Der Medienwissenschaftler Leonard Novy ist überzeugt, dass es in absehbarer Zeit zur Einstellungen weiterer Zeitungstitel in Berlin kommen wird, weil die Gewohnheiten der Medienkonsumenten sich ändern und die ökonomische Basis der Zeitungen schrumpft.
Gestern abend im Ullsteinhaus saß Novy auf einem Podium mit Morgenpost-Chefredakteur Carsten Erdmann und Tagesspiegel-Herausgeber Sebastian Turner, Brigitte Fehrle moderierte die Diskussion um den Überlebenskampf der Qualitätszeitungen. Die Morgenpost versucht mit der größten Lokalredaktion in Berlin die Leser zu halten, der Tagesspiegel erweitert sein Angebotsspektrum für anspruchsvolle und zahlungskräftige Zielgruppen wie Ärzte und Lobbyisten. Experimentieren, um zu überleben, lautet die gemeinsame Devise.
Dass Qualitätsjournalismus niemals alleine durch den Verkauf toller Artikel an die Leser finanzierbar war, sondern durchs Anzeigengeschäft und den Verkauf weniger anspruchsvoller Produkte mitfinanziert werden musste, kann man aus Peter de Mendelssohns Buch Zeitungsstadt Berlin lernen. Zum 400. Berliner Zeitungsjubiläum wurde das Buch, dessen Autor bereits 1982 starb, neu aufgelegt. De Mendelssohn arbeitete vor 1933 als Journalist in Berlin, nach dem Zweiten Weltkrieg war er als britischer Presseoffizier an der Gründung des Tagesspiegels und der Welt beteiligt. Seine Erzählung vom Aufstieg und Niedergang der Zeitungsstadt Berlin in der NS-Zeit bezieht ihre Anschaulichkeit aus dieser Zeitzeugenschaft und der Vertrautheit mit der journalistischen Praxis. Für die Neuausgabe haben die Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister, Leif Kramp und Stephan Weichert ein 50-seitiges Update unter der Überschrift Von der Zeitungsstadt zur Digitalwirtschaft verfasst, das die jüngsten Entwicklungen resümiert, und siehe da: Im Zeitraffer wird sichtbar, wie quirlig und kreativ die Zeitungsstadt Berlin allen Unkenrufen zum Trotz geblieben ist. Springer hat durch seine Digitalisierungsstrategie den Profit enorm gesteigert, die taz hat sich mit Hilfe eines Genossenschaftsmodells stabilisiert, der Tagesspiegel mit den Mehr Berlin-Seiten und dem Checkpoint-Newsletter erfolgreich neue Formate im Print- und Onlinebereich etabliert. Die FAZ ist mit der Wiederbelebung des Berlin-Feuilletons auf den Berliner Seiten zwar gescheitert, aber sie hat damit Berliner Zeitungsgeschichte geschrieben. Den Namen Zeitungsstadt verdient Berlin vielleicht bald nicht mehr. Als Medienstadt ist die Hauptstadt so bunt, experimentierfreudig und vielstimmig wie in den besten Zeiten.
Peter de Mendelssohn u. a.
Zeitungsstadt Berlin
Menschen und Mächte in der deutschen Presse
Ullstein, Berlin 2017
ISBN-13 9783550081576, 816 Seiten, 42 Euro






















